Das kleine Einmaleins des Frankierens

Zeitfresser Brief:

Brief falzen, eintüten, zukleben, Marke drauf. Dieser Vorgang geht in deutschen Büros unzählige Male am Tag vor sich – und Sie werden nicht glauben, wie viel Zeit dafür draufgeht. Viele Unternehmen unterschätzen völlig, welche Ressourcen das tägliche Posthandling bindet – und verschenken damit bares Geld. Im Folgenden wollen wir ihnen verschiedene Wege des Frankierens vorstellen – und verraten Ihnen gleichzeitig, mit welchen Vor- und Nachteilen diese verbunden sind.

Der Klassiker: die Briefmarke

Wer hat schon immer die passende Briefmarke zur Hand? Im Arbeitsalltag werden Briefe oft zu hochfrankiert – weil eben nur noch teurere Marken in der Schublade liegen. Oder der Kollege den korrekten Portowert nicht kennt. Dazu kommt, dass das händische Frankieren vieler Briefe mit Briefmarken mächtig umständlich ist und eine Menge Zeit frisst. Deshalb macht dieser Weg des Frankierens eigentlich nur im privaten Bereich Sinn.

Hybridmail: Briefe online frankieren

Mit Hybridmail können Sie Briefe online verschicken – beim Empfänger kommen diese aber auf Papier an. Dafür gibt es eine Software, in der Sie Ihre Schreiben online verfassen können – mit einem Klick auf „versenden“ schicken Sie den Brief auf die Reise. Ihr Dienstleister druckt ihn in einem Druckzentrum auf Papier, kuvertiert ihn und übergibt ihn an einen Zusteller. Mit einer solchen Briefversand-Software können große Unternehmen, die viel Post verschicken, ihren Postausgang auslagern und so eine Menge Geld sparen. Für kleinere Versandmengen gibt es browserbasierte Versionen.

Frankiermaschine: die professionelle Lösung

Frankiermaschinen drucken einen Wertaufdruck auf das Kuvert und machen auf diese Weise den Brief frei. Daneben können Unternehmen mit einer Frankiermaschine auch noch einen individuellen Werbeabdruck auf ihre Post aufdrucken – so zum Beispiel ihr Logo oder einen Ostergruß. So nutzen Sie Briefumschläge ganz nebenbei für eine kleine Werbebotschaft. Frankiermaschinen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für kleine und große Briefmengen.

Frankieren lassen – und dabei Porto sparen

Es gibt Dienstleister, die bis in Ihr Büro kommen, dort Ihre Post einsammeln, sie sortieren und freimachen – und sie anschließend zur Zustellung übergeben. Letzteres kann über die Deutsche Post passieren oder über alternative Zusteller – wie es Ihnen lieber ist. Dadurch, dass diese Dienstleister große Briefmengen nach den ersten beiden Ziffern der Postleitzahl vorsortieren, erhalten sie von den Zustellern Rabatte. Diese geben sie an ihre Kunden weiter. Sie als Unternehmen sparen sich also den Weg zum Briefkasten – und zahlen auch noch weniger Porto.

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